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Tagungskalender

Das folgende Verzeichnis konzentriert sich auf Veranstaltungen der germanistischen und latinistischen Mediävistik. Für Ihre Hinweise und Tagungsankündigungen nutzen Sie bitte das entsprechende eMail-Formular.

Seite aktualisiert am: 9. Dezember 2017 MR


Gehen Sie direkt zu Tagungen des Jahres: | 2017 | 2018 | 2019 |

Umfangreiche Kalendaria (auch für die histor. Mediävistik) bieten der Veranstaltungskalender des Deutschen Mediävistenverbands, der Kalender des Institute for Medieval Studies, University of Leeds, aber auch der Calendario della Medievistica . Ein Verzeichnis von Ausstellungen der deutschen Museen finden Sie bei WebMuseen; für Mediävisten interessante Ausstellungen finden Sie auch in unserem Veranstaltungskalender. Rezensionen von Fachwissenschaftlern zu aktuellen Ausstellungen finden Sie unter Virtual LibraryMuseen. Über Veranstaltungen der "Mittelalterszene" (Festivals, Märkte usw.) informiert Tempus-Vivit.


Rubrik 'Tagungsberichte'

In unserer Rubrik 'Tagungsberichte' finden Sie Berichte über abgehaltenen Tagungen und Konferenzen der Mediävistik. Gerne veröffentlichen wir auch Ihren Tagungsbericht; bitte nutzen Sie dafür das entsprechende eMail-Formular.

Tagungen im Jahr 2017 [ Seitenanfang ]

 

März, 9.-11.


 

Anmeldung: 09.01.17
Kontakt:
E. Lienert
A. Šahinović

Im Rahmen des in die Exzellenzinitiative und die Verbundfoschungsinitiative „Worlds of Contradiction“ eingebundenen Explorationsprojekts „Widerspruch als Erzählprinzip in der Vormoderne“ findet in Bremen vom 9. bis 11. März 2017 die Tagung „Poetiken des Widerspruchs“ statt. Die Vorträge behandeln Phänomene widersprüchlichen und paradoxalen Erzählens in Texten des 12. bis 17. Jahrhunderts. Anmeldungen ohne Referat erbitten wir für unsere Planungen bis 9.1.2017. Tagungsprogramm hier.  

 

März, 23.-25.


 

Kontakt:
Ronny F. Schulz
Silke Winst

Die interdisziplinäre und internationale Tagung an der Universität Potsdam untersucht Riesenfiguren in mittelalterlicher Literatur. Die Vorträge diskutieren Fragen nach Differenz und Fremdheit, Gender und Körper sowie Religion, Herrschaft und Gewalt, aber auch nach Raumvorstellungen und Genealogie, die mit den Riesinnen und Riesen verbunden sind. Zudem werden die spezifische Literarizität dieser Entwürfe und die narratologischen Implikationen der Riesenfiguren in mittelalterlicher Literatur untersucht. Nähere Informationen hier

 

Apr., 14.-15.


 

Kontakt:
Andreas Krass
Sarah Kay

The sirens and centaurs of the Physiologus tradition make up an odd but notorious couple: they appear as monstrous, exaggerated incarnations of heteronormative notions of femininity and masculinity. This interdisciplinary conference will combine the theories and methods of gender studies and animal studies in order to examine how imaginary representations of nonhuman animals such as these were used to construct gender and sexuality in premodern times, and also how those constructions were subverted. The conference will be held at Medieval and Renaissance Center of NYU in New York on April 14-15 2017. 

 

Apr., 19.-21.


 

Kontakt:
Bent Gebert

Wer sich auf Wettkämpfe einlässt, spielt mit dem Risiko. Denn einerseits verschlingen Wettkämpfe Ressourcen, verstärken Hierarchien und verdrängen Alternativen durch Logiken von Sieg und Niederlage. Andererseits können Wettkämpfe gerade unter den Risiken von Ausschluss und Begrenzung neue Optionen erzeugen und den Spielraum von Rahmen und Regeln erweitern. Ziel der internationalen Tagung an der Universität Konstanz ist, diese Spannungen mittelalterlicher Text- und Kulturmuster des Wettkampfs zwischen Kreativität und Destruktion im disziplinenübergreifenden Dialog näher auszuloten. Nähere Informationen hier

 

Mai, 25.-27.


 

Call for Papers: 31.01.17
Kontakt:
Mark Chinca

Doctoral students at any university in Germany who are working in the field of medieval German literature are invited to take part in a workshop in Cambridge on 25-27 May 2017. The purpose of the workshop is to facilitate exchange between senior faculty and doctoral students from the German- and English-speaking worlds. Each participant will give a short (15-minute) presentation in English about their research, so as to allow plenty of time for discussion and feedback. Participating senior faculty in 2017 will be: Mark Chinca (Cambridge); Henrike Manuwald (Göttingen); Michael Stolz (Bern); Christopher Young (Cambridge). Up to six places for applicants from Germany will be available. Travel, accommodation, and meals will be paid for by the DAAD-University of Cambridge Research Hub for German Studies. Weitere Informationen hier.  

 

Juni, 1.-3.


 

Kontakt:
Cordula Kropik

Die in Kooperation der Universitäten Jena und Trier veranstaltete Tagung will in einem interdisziplinären Gespräch der identitätsstiftenden Kraft zweier Narrative auf die Spur kommen, in denen sich Imaginationen lyrischer Handlungs- und Lebensweisen zu einem spezifisch ‚ästhetischen Gedächtnis‘ verdichten. Die Vorträge befragen literarische Texte vom Mittelalter bis in die jüngste Gegenwart auf ein Phänomen lyrischer Narrativität, das zugleich ein Phänomen literarischer Gedächtnisbildung ist. Weitere Informationen finden Sie hier

 

Juni, 8.-10.


 

Call for Papers: 15.09.16
Kontakt:
Florian Schmid

In einem interdisziplinären Fachgespräch zwischen Germanistik und Skandinavistik sollen am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald Erzählmuster und -modelle in Bezug auf Dynamiken, Prozesse und Strategien der Machtgenerierung und des Machterhalts, Vorgänge des Machtverlusts sowie deren textinterne als auch textexterne Funktionalisierungen im Kontext von Machtkonzepten untersucht werden. Schwerpunkte sind Kommunikationsmuster, Handlungsmuster und -modelle, Bündnisdynamiken sowie Reaktions- und Emotionsdarstellungen. Nähere Informationen finden Sie hier

 

Juni, 15.


 

Anmeldung: 10.06.17
Kontakt:
Beatrice Trînca

The workshop is an interdisciplinary consideration of vegetal nature – trees and plants – in literature and the arts, focusing on the period of time between the high medieval and early modern eras. It will be held at the Institut für Religionswissenschaft at the Freie Universität Berlin. Program: hier  

 

Juli, 20.-22.


 

Kontakt:
B. Reich
M. Standke

Die (spät)mittelalterliche Spielkultur steht im Zentrum des interdisziplinären wie internationalen Workshops an der Humboldt-Universität zu Berlin. Untersucht werden Fragen nach dem moralischen Einsatz, dem didaktischen Nutzen, der Materialität vormoderner Spiele, ihre Konzeptualität, aber auch ihr Einfluss auf die mittelalterliche Erzählliteratur sowie die moderne Rezeption und Spieleproduktion. Wir laden Sie ein, gemeinsam mit ForscherInnen, KuratorInnen und VertreterInnen internationaler Spieleverlage zu diskutieren, aber auch die mittelalterliche Spielkultur aktiv zu erfahren. Das Programm des Workshops und des Spieleabends finden sie hier.  

 

Juli, 21.-22.


 

Call for Papers: 30.09.16
Kontakt:
Alastair Matthews

Free University Berlin, in collaboration with the Sonderforschungsbereich 980, ‘Episteme in Bewegung’, Berlin, and the Centre for Medieval Literature, University of Southern Denmark (Odense)/University of York. Do we overestimate the impact that the transient socio-political and formal linguistic borders of Western Europe had on the literary culture of the pre-nation state era? This conference invites scholars to re-examine such discourses of separation, and consider the case for continuity in the language, content or imagery of medieval texts and stories that were adapted and refashioned in different regions. Der Call for Papers ist hier abzurufen. 

 

Juli, 27.-29.


 

Kontakt:
Bent Gebert

Dass mittelalterliche Texte im Zusammenhang einer dominant christlichen Kultur zu sehen sind, steht außer Frage. Doch wie einheitlich stellt sich die religiöse Kultur des Mittelalters eigentlich dar? Welche Spielräume für Vielfalt werden innerhalb religiöser Diskursen und Praktiken ausgelotet, welche Spannungen und Selbstirritationen lassen sich beobachten? Ziel der Tagung ist, Formen- und Geltungskonkurrenzen, Abweichungspotentiale und Ambiguitäten religiöser Texte zu erschließen, die sich vermeintlichen Einheitsansprüchen von Religion in der Vormoderne widersetzen. Das Programm ist hier abzurufen.  

 

Aug., 4.-5.


 

Anmeldung: 30.06.17
Kontakt:
Florian Nieser

Der vom Zukunftskonzept der Universität Tübingen finanzierte interdisziplinäre Workshop nimmt das nicht immer eindeutig zu bestimmende Verhältnis von Held und Zeichen in den Blick. Es geht um die Heldenfigur als Produzent, Empfänger und Träger charakteristischer Zeichen, weswegen der semiotische Blick auf diese komplexen Figuren in ihrer medialen Vermitteltheit den Kern des Workshops bildet. Ziel ist es, die Lesbarkeit, erschwerte Lesbarkeit oder sogar irritierend ambige Lesbarkeit von Helden als zentrales Element ihrer Konzeption zu erforschen. Die Vielzahl von Heldenfiguren lässt spezifische Lesbarkeiten unterschiedlicher Heldentypen vermuten; es stellt sich die Frage, ob sich eine Schnittmenge abzeichnet. Dies soll Gegenstand des interdisziplinären Austauschs sein. Das Tagungsprogramm finden Sie, wenn Sie dem Link in der Überschrift folgen.  

 

Sept., 1.-2.


 

Call for Papers: 01.03.17
Kontakt:
S. Zimmermann
C. Weiler

Die Wiener Graduiertentagung zum Thema "Das Buch als Medium – Mittelalterliche Handschriften und ihre Funktionen" ist interdisziplinär angelegt und ermöglicht jungen WissenschaftlerInnen, die über Funktionen euromediterraner Handschriften des 12. bis 15. Jahrhunderts arbeiten, die Präsentation aktueller Forschungsvorhaben. Die Tagung wird von Doktorandinnen der Kunstgeschichte und Germanistik organisiert und dient zudem der fächerübergreifenden Vernetzung. Nähere Informationen zum Tagungsthema entnehmen Sie bitte dem Call for Papers hier (dt. und engl.). Beiträge werden gerne bis 1.3.2017 angenommen. 

 

Sept., 13.-17.


 

Anmeldung: 30.04.17
Kontakt:
S. Hartmann
B. Bastert

Das Symposion wird von der Oswald von Wolkenstein-Gesellschaft in Verbindung mit dem mediävistischen Lehrstuhl von Prof. Dr. Bernd Bastert, Ruhr-Universität Bochum, veranstaltet. Ziel ist es, eine erste Bilanz bisheriger Forschungen zum Thema des deutsch-romanischen Literatur- und Kulturtransfers in Spätmittelalter und Früher Neuzeit zu präsentieren sowie Perspektiven für neue Forschungen zu eröffnen. Eine Programmübersicht finden Sie hier

 

Sept., 14.-16.


 

Call for Papers: 01.02.17
Kontakt:
research group RELICS
Dinah Wouters

Die neue Forschungsgruppe RELICS (Universiteit Gent) hält ihre erste Tagung über die Dynamik zwischen Lateinischer Bildung und Europäischer Literatur. Hauptredner sind Anders Cullhed (University of Stockholm, Rita Copeland (University of Pennsylvania) und Erik Gunderson (University of Toronto). Wir hoffen auf Beiträge, die eine große Zeitspanne umfassen: vom 1. bis 18. Jahrhundert, und die im besten Fall Brücke bauen zwischen verschiedenen Zeiträumen und Bereichen. Unseren call for papers finden Sie hier, der Termin ist der 1. Februar im nächsten Jahr. 

 

Sept., 14.-16.


 

Kontakt:
RELICS

Die neue Forschungsgruppe RELICS (Universiteit Gent) hält ihre erste Tagung über die Dynamik zwischen Lateinischer Bildung und Europäischer Literatur, in Kooperation mit der Research Foundation – Flanders (FWO), dem Ghent Institute for Classical Studies (GICS), dem Henri Pirenne Institute for Medieval Studies, und der Group for Early Modern Studies (GEMS). Die Tagung findet statt in Gent vom 14. bis 16. September 2017. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website : http://www.tellingtalesoutofschool.ugent.be/ 

 

Sept., 27.-30.


 

Anmeldung: 06.09.17
Kontakt:
Frau Rittner (Sekretariat)

Die Tagung befasst sich mit Heilbringer-Figuren sowohl in weltlichen als auch in religiösen erzählenden Texten der Vormoderne. Konstitutiv für die Figur des Heilbringers ist zum einen sein absolutes Anderssein – er steht außerhalb von Vergleichbarkeit; es stellt sich hier die Frage, wie diese Unterscheidungslogik narrativ umgesetzt werden kann und wie sie sich zur Exemplarizität des Protagonisten verhält. Zum anderen sind für ihn Taten konstitutiv, mit denen er eine soziale Ordnung aus einer Krise bzw. Störung herausführt. Im Zentrum der Tagung stehen erzählende Texte, die sich an der Spannung zwischen dem Anderssein des Heilbringers – dem Trennenden – und der Heilstat – dem Verbindenden – abarbeiten und sie in Widersprüche oder Aporien hineinführen können. Vielversprechend ist dabei besonders die Zusammenschau weltlicher Romane und legendarischer Texte. Der Ansatz zielt auf Logiken des Andersseins als Motor des Erzählens, die in vormoderner Literatur eine spezifische Ausprägung erhalten, in anderer Form jedoch auch erzählende Texte der Moderne prägen können. Da die räumlichen Ressourcen begrenzt sind, bitte wir um rechtzeitige Anmeldung (bis zum 06.09.) über unser Sekretariat (Frau Rittner: rittner@mail.upb.de). Das Tagungsprogramm finden sie hier

 

Okt., 12.-14.


 

Kontakt:
Prof. Dr. Mathias Herweg

Die Tagung findet in der Europäischen Melanchthon-Akademie Bretten statt. Veranstalter und wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Günter Frank, EMA Bretten / Karlsruher Institut für Technologie Prof. Dr. Mathias Herweg, Karlsruher Institut für Technologie Prof. Dr. Franz Fuchs, Julius-Maximilians-Universität Würzburg Das Programm finden Sie hier 

 

Nov., 9.-10.


 

Anmeldung: 26.10.17
Kontakt:
S. Wetzler

Das Deutsche Klingenmuseum Solingen richtet in Kooperation mit der Kommission Kampfkunst und Kampfsport und der Zeitschrift "Acta Periodica Duellatorum" die Konferenz "Fight Books in Comparative Perspective" aus. Im Fokus stehen die Fechtbücher verschiedener Kulturen, also verschriftlichte/verbildlichte Anleitungen zur Erlernung der Kampfkunst mit und ohne Waffen. Ein großer Teil des behandelten Materials stammt dabei aus der spätmittelalterlichen, meist deutschsprachigen Artes-Literatur. Das Programm der Konferenz finden Sie hier

 

Nov., 24.-25.


 

Call for Papers: 31.03.17
Kontakt:
Franziska Wenzel

Die 2. Werkstatt im Rahmen des Netzwerks VAS lädt dazu ein, über selbstreflexive Figuren in Text, Bild und illustrierten Texten, sowohl intramedial als auch intermedial, nachzudenken, um anhand des sichtbaren bzw. greifbaren Umgangs mit referentiellem Wissen das Bedingungsgefüge des Vor-Augen-Stellens genauer zu bestimmen. Sowohl Literatur- als auch Kunsthistoriker sind angesprochen, sich mit heterogenen Figuren der Wiederholung zwischen Repräsentation und Evidenz an ausgewähltem Material zu befassen. Das Programm der Werkstatt ist hier abzurufen. 

 

Dez., 13.-16.


 

Kontakt:
K. Philipowski

In vielen europäischen volkssprachigen Literaturen entstehen im 13. und 14. Jahrhundert Texte mit bemerkenswerten Übereinstimmungen: Sie erzählen von weltlicher Liebe, nutzen allegorische Formen und verwenden als Erzählform die erste Person. Der einflussreichste ist der französische ›Rosenroman‹, im Italienischen wäre die ›Vita nuova‹ Dantes ein Beispiel dafür, im Englischen Gowers ›Confessio Amantis‹. Deutschsprachige Beispiele sind die ›Minneburg‹ oder Johanns von Konstanz ›Minnelehre‹. Bislang werden solche Texte als (Traum-)Allegorien, als Minnereden/Dits oder auch als (fiktionale) Autobiographien klassifiziert und geraten deshalb kaum je gemeinsam in den Blick. Auch komparatistische Untersuchungen stehen aus. Ziel der Tagung ist die Anregung eines solchen fächerübergreifenden Austauschs über diese Textfamilie hinsichtlich ihrer Poetologie, Narrativität und Allegorik – hier zunächst zwischen vorrangig deutschen und französischen Texten. Das Tagungsprogramm finden Sie hier zum Download.  

Tagungen im Jahr 2018 [ Seitenanfang ]

 

März, 15.-18.


 

Call for Papers: 25.06.17
Kontakt:
Maxime Mauriège
Janina Franzke

»Meister Eckhart in Köln« veranstaltet vom Thomas-Institut der Universität zu Köln in Verbindung mit der Meister Eckhart Gesellschaft. Nähere Informationen finden Sie hier im Call for Papers. 

 

März, 15.


 

Call for Papers: 15.08.17
Kontakt:
M. Mauriège
J. Franzke

Aus Anlass der Tagung »Meister Eckhart in Köln«, die vom 15.-18. März 2018 in Köln stattfindet, veranstaltet die Meister Eckhart Gesellschaft zusammen mit dem gastgebenden Thomas-Institut der Universität zu Köln ein internationales Doktorandenkolloquium. Eingeladen sind Doktorandinnen und Doktoranden, die zu Meister Eckhart arbeiten. Das interdisziplinär ausgerichtete Kolloquium ist auch offen für Nachwuchswissenschaftler, die nach der Promotion zu diesem Thema forschen. Nähere Informationen finden Sie hier in der englischsprachigen Ankündigung. 

 

März, 23.-24.


 

Call for Papers: 30.05.17
Kontakt:
Julia Zimmermann

Autorenworkshop der Beiträger des entsprechenden Themenheftes "Das Mittelalter": In gezielt interdisziplinärer Ausrichtung soll die programmatische Aufforderung der Zeitschrift aufgegriffen werden, indem für das Themenfeld "Tanz im Mittelalter" aktuelle mediävistische Perspektiven auf interkulturelle und intermediale Transfer- und Verflechtungsprozesse zusammengeführt und gebündelt werden. Ziel ist es dabei, die separiert agierenden Forschungen zum mittelalterlichen Tanz durch exemplarische Fallstudien in einen interdisziplinären Dialog treten zu lassen. Nähere Informationen und der CfP hier

 

Apr., 5.-6.


 

Anmeldung: 28.02.18
Kontakt:
Ch. Fasbender
G. Mierke

Nähere Informationen hier

 

Apr., 9.-11.


 

Call for Papers: 11.08.17
Kontakt:
M. Przybilski

Die Tagung (Veranstalter: Prof. Dr. M. Przybilski, Dr. T. Schauerte)findet im Rahmen des Teilprojektes „Stadtkultur und Resilienz: Das Fastnachtspiel auf Nürnbergs Bühnen vor und nach der Reformation“ der DFG-Forschergruppe 2539 "Resilienz - Gesellschaftliche Umbruchphasen im Dialog zwischen Mediävistik und Soziologie" (Universität Trier) statt. Der Fokus liegt auf der Frage, welchen Einfluss dramatische Formen (z.B.Spielaufführungen, Prozessionen) auf die städtische Ordnung hatten und haben, inwiefern sie als subversiv oder ordnungsbestätigend einzuordnen sind. Den Call for Papers finden Sie hier

 

Mai, 31.-Juni, 2.


 

Call for Papers: 31.01.18
Kontakt:
Mark Chinca

Doctoral students at any university in Germany who are working in the field of medieval German literature are invited to take part in a workshop in Cambridge on 31 May-2 June 2018. The purpose of the workshop is to facilitate exchange between senior faculty and doctoral students from the German- and English-speaking worlds. Each participant will give a short (15-minute) presentation in English about their research, so as to allow plenty of time for discussion and feedback. Participating senior faculty in 2018 will be: Mark Chinca (Cambridge); Henrike Manuwald (Göttingen); Michael Stolz (Bern); Christopher Young (Cambridge). Up to six places for applicants from Germany will be available. Travel, accommodation, and meals will be paid for by the DAAD-University of Cambridge Research Hub for German Studies. Nähere Informationen hier.  

 

Juni, 7.-8.


 

Call for Papers: 31.10.17
Kontakt:
Angelika Kemper

Die interdisziplinäre Tagung, ausgerichtet von der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, widmet sich der Verhandlung von Wissen zwischen Hochmittelalter und Frühneuzeit. Das Leben in einer Gemeinschaft prägte kulturelle Äußerungen des Mittelalters in vieler Hinsicht, sei es in der Literatur und Kunst, im religiösen Kontext oder der Wissenschaft – auch im Übergang zur Frühneuzeit. Die Veranstaltung soll die vielfältigen Gemeinschaften und ihr Wissensmanagement beleuchten, ihre Modi des Wissenstransfers ebenso wie ihre Bildungsideale und ihre systematisierenden Diskurse. Nähere Informationen finden Sie hier.  

 

Juni, 28.-30.


 

Call for Papers: 31.08.17
Kontakt:
Julia Weitbrecht

Die Tagung geht den vielfältigen Übertragungs- und Resemantisierungsphänomenen im Umgang mit den fundamental „letzten Dingen“ um, seien es Alter, individueller Tod, kollektiver Untergang, Jüngstes Gericht oder apokalyptisches Weltende. Den Ausgangspunkt bildet die Beobachtung, dass die genannten Phänomene jeweils mit einer impliziten oder expliziten Reflexion von Zeitlichkeit verbunden sind. Erwünscht sind Beiträge von 30 Minuten aus allen mediävistischen Disziplinen. Insbesondere ist auch der wissenschaftliche Nachwuchs aufgerufen, sich mit Vortragsvorschlägen zu beteiligen. Der ausführliche Call for Papers ist hier abzurufen.  

 

Juli, 23.-24.


 

Call for Papers: 30.11.17
Kontakt:
M. Standke
J. Ammer

Die Tagung wird durch das "Berliner Repertorium" veranstaltet, einem Langzeitprojekt der DFG. Der Call for Papers ist hier abrufbar. 

 

Sept., 3.-4.


 

Call for Papers: 15.12.17
Kontakt:
Eva Rothenberger
Judith Lange

Die Tagung wird von dem DFG-Projekt "Edition der in Regenbogens Langem Ton überlieferten Lieder" (Leitung: Prof. Dr. Martin Schubert) an der Universität Duisburg-Essen veranstaltet. Der Call for Papers ist hier abzurufen.  

 

Sept., 5.-9.


 

Kontakt:
Ricarda Bauschke-Hartung

Tagung der Wolfram von Eschenbach-Gesellschaft e.V. 

 

Sept., 24.-26.


 

Call for Papers: 30.09.17
Kontakt:
Julia Gold

Die Tagung auf Schloss Rauischholzhausen (Universität Gießen) möchte die unterschiedlichen historischen Codierungen von 'Tyrannis' herausarbeiten und dabei die Figur des Tyrannen als Grenz- und Ausnahmephänomen ins Zentrum stellen. Ziel ist es, die auf verschiedenen Semantisierungen des Konzepts beruhende Polyvalenz der Tyrannis zwischen antiken Mustern und mittelalterlich-frühneuzeitlicher Aktualisierung zu beschreiben. Den Call for Papers finden Sie hier

 

Okt., 4.-6.


 

Kontakt:
F. M. Dimpel
S. Wagner

Tagung zur Kleinepik mit Schwerpunkt Mittelalter. Am Rande der Tagung soll die wissenschaftliche Fachgesellschaft "Brevitas. Gesellschaft für Kleinepik des Mittelalters" gegründet werden. 

Tagungen im Jahr 2019 [ Seitenanfang ]

 

Sept., 19.-21.


 

Kontakt:
E. Lienert

Folgetagung zur Tagung "Poetiken des Widerspruchs in vormoderner Erzählliteratur" (2017). Informationen folgen.  

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